Der erste große Tag – wir machen es bunt, süß und schön!

Als wir uns entschieden Emilie taufen zu lassen, wussten wir, dass wir für ihren ersten großen Tag ein bisschen mehr machen wollen. Ja, ein bisschen Konfetti auf den Tischen, ein paar Luftballons in der Luft, knallige Pompons, viel Zucker auf der Torte und farbenfrohe Macarons – alles sollte rundum schön und stimmig sein. Denn auch wenn Emilie noch nicht viel von diesem Tag wissen wird, so haben wir eine wunderbare Erinnerung und viele Fotos von ihrer Taufe, die wir irgendwann in ihr 1-Jahres-Buch kleben werden und ihr bei Zeiten zeigen werden. Also fing ich schon frühzeitig an, alles zu organisieren, denn  Termine für eine Taufe sind rar. Natürlich musste noch entschieden werden: wer wird eingeladen (groß oder eher klein), was wollen wir alles machen oder machen lassen und wo wollen wir feiern. Für uns sofort klar war: Es muss eine feste Location sein – in unserem Fall ein Restaurant mit einfacher aber leckerer Küche, die für jeden Geschmack etwas bietet. Da wir nicht selbst kochen wollten, Kaffee und Kuchen einfach zu wenig gewesen wären, Grillen im Garten nicht unserer Vorstellung entsprach und unsere Wohnung sowieso für die Anzahl der Gäste nicht genug Platz bot, legten wir diesen Part in die Hände von Profis. Den Rest haben wir online und offline zusammengesucht oder selbst gemacht: Sweet Table, Tischdekoration, Menü- und Dankeskarten sowie kleine Goodie Bags. Farblich entschieden wir uns für eine Mischung aus Pastellfarben wie Gelb, Mint, Grün, Rosa/Pink und Blau sowie ein bisschen Gold. Das klingt zwar ein wenig bunt, hat aber dann am Schluss sehr gut gepasst, da wir Weiß als Grundlage hatten und die Farben abwechselnd platzierten (zB bei den Servietten oder bei den Goodie Bags).
In den letzten Tagen vor dem großen Tag haben wir uns zusammen getan und alles erledigt, was noch zu machen war. Und das war plötzlich mehr als ich zunächst dachte. Glücklicherweise war meine Schwester aus Wien angereist, die mir bei allen Belangen unter die Arme griff und immer einen Finger parat hatte, wenn ich mal jemand brauchte, der mir beim Binden die Garn festhielt oder die Karten faltete. Und nicht zu vergessen: sie war meine persönliche Konditorin, die mit viel Liebe und Geduld die Fondanttorte zauberte. Christoph war für das Drucken, Schneiden und Kleben zuständig, und ich machte irgendwie alles dazwischen und was noch anfiel.

Menükarten
Die Menükarten sollten einfach und leserlich sein, aber dennoch zum Farbkonzept passen – und natürlich hübsch sein. Also habe ich in die Tasten gehauen und selbst was ausprobiert. Die Überschriften wurden in einer etwas größeren verschnörkelten, aber noch gut leserlichen Schriftart getippt. Die jeweiligen Speisen setzt ich in einem neutralen Font darunter. Da wir Gäste aus Polen hatten, wurde bis auf die erste Überschrift alles entsprechend übersetzt. Das Ganze schnitt Chris an den Seiten mit einem gewissen Abstand zurecht und klebte es auf das grüne und rosafarbene Papier. Die Menükarten legten wir farblich abwechselnd an die jeweiligen Sitzplätze, sodass jeder eine eigene Karte hatte.

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Sweet Table
Schon bei der Babyparty war für mich ein dekorierter Bereich für Kuchen und süße Leckereien ein Muss. So auch zur Taufe. Ich wollte unbedingt einen kleinen Sweet Table mit selbst gebackenem Kuchen richten. Da der Tisch dafür recht klein war, wollte ich nicht allzu viel dekorieren (Haha!) und ein wenig in die “Höhe” gehen. Was mir für die Macarons und Muffins fehlte: ein schönes Etagere. Da ich kein festes starres Teil wollte, das wieder nur Platz einnimmt, bestellte ich ein stabiles Modell aus Pappe von Miss Etoile*, das ich immer wieder wunderbar auf- und zusammenklappen kann. Kein Sweet Table ohne Pompons! Weil die Pompons von der letzten Feier in Emilies Schlafecke hängen, bestellte ich ein Dreier-Paket* in den Farben – wer ahne es – Rosa und Pink bei Meincupcake. Die gelben und pinkfarbenen Papierförmchen für die Muffins* fand ich ebenfalls im Onlineshop. Von der Babyshower hatte ich noch einige glitzernde Überbleibsel in einer Kiste aufbewahrt und konnte sie nun für die Dekoration wiederverwenden.

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Die Torte, die wir “Emilie-Torte” tauften, hat meine Schwester komplett selbst gemacht. Auch wenn sie an der Taufe seitlich etwas anders aussah, als wir sie am Vorabend in den Kühlschrank taten, war sie dennoch unglaublich lecker. Über den Makel haben sich wahrscheinlich nur wir beide gewundert (vielleicht auch ein wenig geärgert, aber das war nicht mehr zu ändern) und niemand sonst. Ich muss nämlich gestehen, dass man für eine recht winzige Fondanttorte beim Konditor ziemlich viele Scheinchen blättern muss. Zumindest für die, die ich wollte. Und da gab es noch die Wartezeiten, denn bei sehr guten und beliebten Konditoreien können die einem schnell einen Strich durch die Rechnung machen. Als ich etwas resigniert darüber berichtete, sagte meine Schwester, dass sie den Part übernimmt und zu Hause schon mal ein wenig herum probiert. Sie hat einfach ein Händchen für sowas, da muss ich ihr lassen. Ich musste nur mein Küchen- und Backrepertoire etwas erweitern, bevor es richtig losgehen konnte: ein verstellbarer Backring* sowie Rollfondant* zogen ein, denn ohne diese beiden Sachen hätte es keine Fondanttorte gegeben. Ja, ohne Eier und Mehl ginge es natürlich auch nicht, aber das sind Dinge, die kriege ich fix um die Ecke. Ein verstellbarer Backring war eben nicht so schnell zu finden. Ich besprach mit Julia die Geschmacksrichtungen, kaufte die entsprechenden Zutaten ein und zwei Tage vor der Taufe wurde aus unserer Küche eine Backstube. Sogar die Rosen hat sie in Feinarbeit selbst gemacht. Ich weiß manchmal gar nicht, wie sie das hinbekommt, ich hätte da schon längst alles hingeschmissen, wenn ich an solchen winzigen Teilen arbeiten müsste.
Letztendlich hatten wir eine tolle Auswahl an Desserts: neben der “Emilie-Torte” gab es noch Raffaelo-Kuchen, Macarons und normale Muffins mit Zitronenguss. Einige Gäste brachten ebenfalls selbst gebackenen Kuchen mit, sodass der Sweet Table am Schluss gut bestückt und für jeden Geschmack etwas dabei war. Das Ganze rundete ich mit Marshmallows in Wölkchenform sowie Orangenkeksen in Glasbonbonieren ab, die ich aber zugegebenermaßen fertig im Supermarkt kaufte.

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Tischdekoration
Als Grundlage dienten schlichte, weiße Tischgedecke, die ich mit jeweils zwei Tischläufern unterteilte. Die Tischläufer, Goodie Bags und Blumengestecke waren das Erste, was ich tatsächlich im Visier hatte und kaufte. Alles andere habe ich farblich drum herum angepasst und dekoriert. Die Blumenkästen gab es fertig zu kaufen und waren von ihrer Handhabung sehr praktisch, weil nichts mehr geschnitten oder in Vasen gestellt werden musste. Ein paar Gäste haben sich die Gestecke nach der Taufe dann mit nach Hause genommen, was für mich beim Aufräumen zusätzlich von Vorteil war. Außerdem sahen sie wunderschön aus, waren kompakt und passten wunderbar zur restlichen Dekoration. Zwischen die Blümchen steckte ich noch übrig gebliebene Cupcake-Topper mit goldenen Glitzerherzen. Das Konfetti, in eher kräftigeren Farben wie Pink, Orange und Peach sowie etwas größere Kreise in Gold verstreute ich zwischen die Blumenkästen und auf dem Sweet Table. Auch ein paar Miniballons in den gleichen Farben verirrten sich auf den Tischen und an den Stühlen. Die Servietten in den Farben blau, gelb und grün in einem leichten Ombre-Look und goldenen Punkten kamen jeweils unter das Besteck auf die weiße Stoffserviette, die uns vom Restaurant zur Verfügung gestellt wurde.

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Goodie Bags
Ohne Goodie Bags keine Feier! Das hat unsere Gäste tatsächlich ein wenig gewundert, dass wir Geschenke, wenn auch eher Kleinigkeiten, gemacht haben. Aber wir wollten uns bedanken und etwas mitgeben, das man eventuell in Erinnerung behält oder den Erinnerungen an den Tag Nachdruck verleiht – sei es der Taufspruch oder der Geschmack des Likörs. In den Tütchen, jeweils zwei Farben in Streifen und Punkten, waren der Taufspruch, eingerollt und mit Garn festgebunden, ein selbst gemachter Likör sowie eine Dankeskarte enthalten. Damit auch jeder wusste, wo er sitzt, brachte ich Namenskärtchen an die Geschenke und klebte sie mit goldenen Herzstickern fest. So konnte ich recht schnell und ohne großes Chaos die Tischordnung festlegen und es gab keine fliegenden oder umfallenden Tischkärtchen. Vor die Goodie Bag stellten wir jeweils einen Muffin in einem Bambusschiffchen hin. Davon habe ich aber leider keine Fotos mehr machen können, weil das im Trubel ein wenig untergegangen ist.

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Dankeskarten
Dass so viele Gäste zahlreich zusagten (und auch erschienen sind), und zudem auch noch große Geschenke ankündigten, wollten wir nicht unkommentiert lassen. Ein Dankeschön gehört hier selbstvertsändlich dazu. Aber es sollte eben mehr als nur ein lieber Händedruck und warme Worte beim Abschied sein. Eigentlich wollte Emilie Danke sagen, aber da sie ja noch nicht schreiben kann , überlegte ich mir, wie ich sie mit einbinden kann, ohne dass wir jetzt direkt im Vordergrund stehen. Denn dass wir das alles gemacht haben, war klar, aber viel süßer wäre es doch, wenn sie sich dafür bedankt. Also kaufte ich fertige Dankeskarten mit einem netten Motiv außen, die innen jedoch blank waren. Ich ließ Emilie an einem Abend jede Karte mit ihrem Fuß “unterschreiben” (weil das so niedlich ist und alle sowieso kleine Füßchen entzückend finden!) und stempelte auf der jeweils anderen Seite die Dankesworte mit einzelnen Buchstaben. Kurz und knackig, ein bisschen verwackelt, da es kindlich und niedlich aussehen sollte. Ab ins passende Kuvert – ét voila, fertig waren die Dankeskarten.

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Giveaways
Neben den Dankeskarten und dem eingerollten Taufspruch wollte ich als kleines i-Tüpfelchen eine kleine Besonderheit in die Goodie Bags einpacken. Weil mein letzter Likör vor zwei Jahren an Weihnachten so gut ankam, machte ich diesmal eine etwas sommerlichere Variante: Erdbeer-Rhabarber mit Vanille. Die Saison für die beiden Obstsorten ist ja gerade. Das Rezept zu dem weihnachtlichen Likör findet ihr übrigens hier. Ich habe entsprechend Erdbeeren und Rhabarber reingeschnitten, knapp zwei Wochen im Kühlschrank ziehen lassen und immer wieder umgerührt, damit sich der Zucker auflöst. Als es fruchtig und süß schmeckte, wurde er einen Tag vor der Taufe in entsprechende kleine Flaschen abgefüllt. Das Ganze habe ich mit Schleierkraut dekoriert und mit einer Garn festgebunden, die ich auch für die Taufsprüche nutzte.

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* PR Samples, die mir von Meincupcake.de kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt wurden. Danke!

Outfit // 12 05 15

Ich glaube, ich habe noch nie so viele Outfits hintereinander gezeigt wie diesen Monat, aber das Wetter schreit ja förmlich danach, mal wieder Sandalen, Blusen und die ersten Kleider zu tragen und somit die Kamera stets mit dabei zu haben, um die Outfits festzuhalten. Gegen Abend lässt sich dann der ein oder andere Schauer blicken. Aber was ich im Winter häufig vernachlässige, weil kalt und ungemütlich, hole ich im Frühjahr und Sommer nach, denn da kann man das Outfit unter der Jacke bestens hervor zeigen ohne zu frieren. Die Bilder sind auf dem Weg nach Frankfurt entstanden, als wir ein vegetarisch-veganes Restaurant besucht haben. Zu dem neuen Hotspot gibt es hier demnächst noch ein kurzes Review.

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Bluse – Gina Tricot (ähnliche Version)
Jeans – ZARA (ähnliche Version)
Schuhe – New Look (ähnliche Version)
Tasche – ZARA (ähnliche Version)

Outfit // 10 05 15

Am Sonntag war Muttertag. Vermutlich ist das nicht an euch vorbei gegangen, wenn ihr noch am Samstag Blümchen oder ein kleines Present geholt habt, in den langen Schlangen standet oder euch durch Facebook und Blogs gescrollt habt, die alle irgendwo auf diesen Tag hinwiesen. Manche Artikel waren stets positiv, manche durchaus negativ. Muttertag ist wie der Valentinstag: die einen regen sich tierisch auf, dass es ihn gibt, die anderen zelebrieren ihn mit einem selbst gemachten Frühstück, einem Blumenstrauß oder einer schönen Kleinigkeit. Darüber, ob und wie man diesen Tag feiert, will ich hier nicht zur Debatte stellen, denn das muss jeder, wie so oft im Leben, selbst entscheiden.

Mein erster Muttertag fiel mit der Taufe unserer Tochter zusammen: die ganze Familie auf einem Haufen, gutes Essen, viele süße Leckereien, herrliches sonniges Wetter, und eine glückliche, kleine Emilie, die nur am grinsen (und schlafen) war. Ein bisschen Chaos war auch vorprogrammiert, aber hey – bei uns gehört das mittlerweile dazu! Mein Geschenk an diesem Tag? Dass unsere beiden ersten großen Tage auf ein Datum fielen und ich immer eine besondere Erinnerung an meinen ersten wunderbaren Muttertag haben werde. Nach der Taufe, als alle mit ihren Autos nach Hause fuhren, spazierten wir zu Dritt durch Neu-Isenburg: Beine vertreten, kurz abschalten, die letzten Sonnenstrahlen des Tages genießen. Emilie entspannte und wir ließen die letzten Tage und Stunden Revue passieren.

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Blazer – H&M (ähnliche Version oder in meinem Shop erhältlich)
Bluse – ZARA (ähnliche Version oder in meinem Shop erhältlich)
Rock – Promod
Schuhe – Promod
Schmuck – Juicy Couture (ähnliche Version oder in meinem Shop erhältlich)

Outfit // 06 05 15

Vorgestern räumten wir unseren Kleiderschrank auf. Ihr kennt das: mal schauen, was sich da so befindet, Altes mit einem “Das gibt es auch noch?” entdecken und einmal gründlich auswischen. Zweimal im Jahr ist das bei uns ein Muss – einmal zum Frühjahr/Sommer und zum Herbst/Winter. Ich habe zwar nichts aussortiert, weil ich aktuell mit meiner Garderobe sehr zufrieden bin, aber ein paar Sachen habe ich fast schon vergessen. Zum Beispiel dieses Kleid von H&M aus dem letzten Jahr. Leichter Stoff in Denim-Optik, ist schnell übergezogen, zwickt nirgends und ist perfekt für die kommenden Tage, die doch hoffentlich schön warm werden. Dazu trug ich meine neuen Sandalen mit leichtem Absatz in Kanariengelb. Ein knalliger Nagellack in Pink durfte hier absolut nicht fehlen.

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Kleid – H&M (ähnliche Version)
Schuhe – Promod
Tasche – Mitbringsel aus Portugal (ähnliche Version)

Erinnerungen. Momente. Emotionen. Gewinne einen Gutschein von made to love JEWELRY

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Schmuck zu bekommen oder zu verschenken ist immer eine besondere Angelegenheit, die mit einem unvergesslichen Moment einhergeht, den man irgendwie ein wenig einfangen möchte, weil er einem viel bedeutet oder weil er einen Meilenstein im Leben markiert. Schmuck steht für etwas Bleibendes, in Zeiten in denen so vieles schnell vergänglich ist. Ob nun die bestandene Abschlussprüfung, als Dankeschön an einen lieben und wunderbaren Mitmenschen, der runde Geburtstag oder zum Jahrestag – ganz besondere und einmalige Momente im Leben bedürfen außergewöhnliche Erinnerungsstücke, die Emotionen und Erinnerungen einschließen und bewahren. Sie begleiten uns häufig ein Leben lang und manchmal überdauern sie Generationen. Wer mal ein Schmuckstück von einer ganz wichtigen Person aus seinem Leben vererbt bekommen hat, der weiß, was ich meine. Das ist das Wundervolle an Schmuck! Solche Lieblinge behütet man, denn sie sind etwas Einmaliges und Individuelles.

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Kleid – ASOS (ähnliche Version oder in meinem Shop erhältlich)
Schuhe – No Name (ähnliche Version oder in meinem Shop erhältlich)
Schmuck – Liebling von made to love JEWELRY

So erging es mir beim Schmökern durch den Onlineshop made to love, der ganz spezielle, filigrane Schmuckstücke mit viel Liebe produziert. Die Manufaktur sitzt in Idar-Oberstein, einem idyllischen Ort, wo die Herstellung von Schmuck und Verarbeitung von Edelsteinen eine lange Tradition hat. Das beschauliche Örtchen im Hunsrück mag zwar keine Metropole sein, aber die hier verarbeiteten Schmuckstücke und Steine finden ihren Weg in die ganze Welt. Was das Besondere an made to love ist? Wunderbare Einzelstücke mit Persönlichkeit, die durch höchste Qualität bestechen. Die Auswahl wird bewusst klein gehalten und das Sortiment an Edelsteinen regelmäßig gewechselt. Nur so bleibt jedes Stück ein Unikat, das noch von Hand hergestellt wird.

Ich werde häufig gefragt, was man der Mama, besten Freundin, Schwester oder einem ganz tollen Mitmenschen zu einem besonderen Anlass schenken kann. Hier ein Geburtstag, da ein Jahrestag, Weihnachten, Namenstag, Ostern, Mutter- und Vatertag – die Liste mit Anlässen im Jahr, an denen man gerne etwas verschenken möchte, ist lang! Die Suche gestaltet sich oft schwierig, denn einerseits will man den Geschmack der beschenkten Person treffen, andererseits soll es etwas Individuelles und gleichzeitig Persönliches sein. “Ein Lebensbegleiter, der für glänzende Augen, kribbelnde Bäuche und klopfende Herzen sorgt”, schreibt made to love und trifft es auf den Punkt. Echter Schmuck vereint den bleibenden und unvergänglichen Charakter und ist deshalb der Klassiker schlechthin. Kaum ein Produkt bewahrt wertvolle Erinnerungen und Emotionen schöner als echter Schmuck.

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Was das alles mit euch zu tun hat? Das verrate ich euch jetzt: Gemeinsam mit made to love JEWELRY verlose ich einen Gutschein im Wert von 60€, den ihr im Onlineshop einlösen könnt. Was ihr dafür tun müsst? Schreibt mir einfach einen Kommentar unter diesen Beitrag zu welchem Anlass ihr den Gutschein einlösen würdet. Gibt es jemanden Besonderen in eurem Leben, dem ihr unbedingt eine Freude machen oder dem ihr einfach Danke sagen wollt (zum Beispiel eurer Mama zum Muttertag)? Oder möchtet ihr euch selbst mal ein tolles Geschenk machen? Ganz egal, zu welchem Anlass ihr den Gutschein gewinnen möchtet, vergesst nicht eine gültige E-Mail-Adresse anzugeben. Natürlich freuen sich made to love und meine Seite über einen Like auf Facebook! Das Gewinnspiel geht bis zum Mittwoch, den 6. Mai 2015 (23:59 Uhr). Der Gewinner wird von mir ausgelost. Es gilt auch hier: Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Barauszahlung des Gutscheinwertes. Ansonsten drücke ich euch ganz fest die Daumen – Toi, toi, toi!

* eine Kooperation mit made to love JEWELRY